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Du hast ein Thema für das du brennst und möchtest endlich einen Blog starten? Du hast Ideen im Kopf für deine ersten Artikel, weißt aber nicht so recht, mit was du genau anfangen sollst? Dann erzähle ich dir in diesem Blogpost genau step by step was als nächstes zu tun ist. 

Was brauchst du, damit du anfangen kannst zu bloggen?

Bevor ich dir diese Frage beantworten kann, muss du dir erstmal darüber klar werden, welches Ziel du mit deinem Blog verfolgst:

 

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Geld verdienen

Willst du mit deinem Blog ein Business aufbauen? Zum Beispiel in dem du Reichweite aufbaust und viel Traffic generierst um dann Werbeflächen zu verkaufen oder Affiliate Produkte zu bewerben? 

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Portfolio

Du hast ein Online-Business oder einen regionalen Laden und möchtest die Webseite nutzen, um dein Business deinen Kunden näher zu bringen und deine Dienstleistungen und Referenzen gekonnt in Szene zu setzen 

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Hobby

Du möchtest deine Inspiration auf ein virtuelles Blatt Papier bringen oder ein virtuelles Fotoalbum für die Familie erstellen? Vielleicht möchtest du deine Hochzeitseinladung über die Webseite gestalten? Es gibt tausend gute Gründe einen privaten Blog zu erstellen.

Für mich kamen nur zwei Varianten überhaupt in Frage, als es um die Entscheidung ging, ob ich eine Webseite erstellen möchte. Zum einen WordPress in Verbindung mit einem guten, professionellen Theme und zum anderen die Baukastenvariante wie sie viele einschlägige größere Hoster anbieten. In diesem Blogpost werde ich dir nur diese beiden Varianten näher vorstellen, möchte aber das du weißt, dass es noch andere Varianten gibt!

WordPress ist ein Content-Management-System (CMS) zur Erstellung und Pflege von Weblogs. Mit einem Marktanteil von knapp 60 Prozent ist WordPress das beliebteste Content-Management-System weltweit. Mit großem Abstand folgen Joomla, Drupal und Squarespace, deren Marktanteile zwischen 2,5 und 5,8 Prozent liegen. Im September 2018 veröffentlichten die Nutzer von WordPress rund 70,5 Millionen Blog-Posts. Die Anzahl der Page Views von WordPress-Artikeln belief sich im September 2018 auf rund 21,1 Milliarden. Quelle: https://de.statista.com/themen/3086/wordpress/

 

→ Du möchtest Geld mit deinem Blog verdienen & Business präsentieren

Als Blogger und Influencer möchtest du das deine Webseite sich mit dir verändert Du möchtest vielleicht in Zukunft bestimmte Farben anpassen, deine Markenschrift verwenden und Werbung einbinden können. Selbst bei kleineren manuellen Anpassungen kann das eine oder andere Baukastensystem bereits an seine Grenzen stoßen. Hintergrund: Damit es so einfach wie möglich einzurichten ist, sind die Möglichkeiten auch sehr eingeschränkt. In diesem Falle ist ein CMS System wie WordPress die richtige Wahl. 

Vorteile von WordPress

✓ kostenlos, da eine Open-Source-Software
✓ vielseitig, du kannst fast alles umsetzen
✓ ausbaufähig, da es mit dir mitwächst
✓ individuell, dank jeder Menge Gestaltungspielraum

Nachteile von WordPress

✓ unübersichtlich, durch die vielen Möglichkeiten
✓ anfällig, bei Nutzung von nicht kompatiblen Plugins
✓ langsam, bei falscher Nutzung von Bildern und Co.
✓ unsicher, wenn Updates nicht regelmäßig erfolgen

Hinweis: Bei den genannten Vor- und Nachteilen handelt es sich natürlich nur um eine kleine Auswahl. Viele Punkte sind auch abhängig vom Nutzerverhalten und den Zielen, die du mit deiner Webseite verfolgst. Wenn du dich nicht selbst mit der Erstellung deiner Webseite befassen möchtest, kann ich dies gerne für dich übernehmen.  

→ Du möchtest den Blog nur als Hobby betreiben oder hast nur wenige eigene Designvorgaben, die du umsetzen möchtest

Als Hobby-Blogger ist es erstmal wichtig, dass du eine einfach zu bedienende Oberfläche hast und mit fertigen Design-Vorlagen und ohne viel Technik-Schnick-Schnack durchstarten kannst. Hierzu ist meiner Meinung nach ein Baukastensystem wie das von Wix perfekt geeignet. Auch für kleinere Business Webseiten würde ich ohne zu zögern zu Wix raten. Man hat mit wenigen Klicks eine gute Business Webseite erstellt und kann sein Business inklusive Blog ohne technische Kenntnisse ruck-zuck an den Mann bringen. 

Vorteile von Wix

✓ kostenlos, in der Basis-Version
✓ flexibel, durch viele Templates
✓ erweiterbar, durch viele Apps aus dem Market

Nachteile von Wix

✓ monatliche Kosten bei eigener Domain 
✓ Umzug nur möglich, mit eigener Domain
✓ keine Gestaltung via CSS möglich
✓ unsicher, wenn Updates nicht regelmäßig erfolgen

Hinweis: Bei den genannten Vor- und Nachteilen handelt es sich natürlich nur um eine kleine Auswahl. Viele Punkte sind auch abhängig vom Nutzerverhalten und den Zielen, die du mit deiner Webseite verfolgst. Wenn du dich nicht selbst mit der Erstellung deiner Webseite befassen möchtest, kann ich dies gerne für dich übernehmen. 

Weitere Punkte über die du dir Gedanken machen solltest:

Auch wenn von vielen Bloggern immer wieder suggeriert wird, alles wäre so einfach, möchte ich dich auch auf weniger simple Dinge hinweisen, die aber unbedingt zu beachten sind, damit du lange happy mit deiner Webseite sein kannst. Eine Präsenz im Internet hat auch etwas mit Verantwortung zu tun und ist mit Arbeit und Aufwand verbunden.  

→ Rechtliches Gedöns:

Möchtest du dich um Themen wie DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung), Impressum, SSL-Verschlüsselung, Cookies und Co. nicht selbst kümmern, aber trotzdem die vielen Gestaltungsmöglichkeiten eines Content-Management-Systems wie WordPress nutzen, empfehle ich dir dich an einen Experten in Sachen zu wenden.

Dieser kann dir genau sagen, was du aktuell benötigst und dies bei der Einrichtung deiner Webseite gleich mit erledigen. Egal ob ein Baukaustensystem wie WIX oder ein CMS wie WordPress mit eigenem Hoster – du bist selbst dafür verantwortlich, dass deine Seite alle rechtlichen Vorgaben erfüllt.

Trotz allem ist dies kein Hexenwerk und es gibt viele kostenlose und kostengünstige Möglichkeiten deine Webseite auf sichere Beine zu stellen. Das erfordert allerdings Zeit und Arbeit und ist für so manchen Hobby Blogger oder Einzelunternehmer nicht einfach so zu bewerkstelligen.  

→ Updates & Sicherheit:

Regelmäßige Updates sind wichtig für eine stabile und sichere Webseite. WordPress gibt mittlerweile alle 1-2 Monate ein neues Update für seine Nutzer raus. Bringt man seine Seite nicht regelmäßig auf den aktuellen Stand, kann dies ein großes Sicherheitsrisiko für deine Daten darstellen und öffnet den Weg für Hacker-Angriffe. Vor jedem Update solltest du ein Backup deiner Webseite machen, hier kann ich dir BackWPup sehr empfehlen. Bei Premium Themes wie DIVI kann man zum Beispiel auch alle Einstellungen des Customizers und der einzelnen Seiten als Export Datei herunterladen.

Ich hoffe ich konnte dir mit diesem Beitrag einen kleinen Einblick geben und dir die Vor- und Nachteile der einzelnen Varianten etwas näher bringen. Ich persönlich lege einen großen Wert auf umfassende Gestaltungsmöglichkeiten, weshalb ich immer wieder zu der Konstellation WordPress mit DIV Theme greifen würde. Die dafür notwendigen Kosten sind meiner Meinung nach verschwindend Gering im Vergleich zu den Möglichkeiten, die man dadurch hat. 

Lasst mir doch einen Kommentar da, welche Variante ihr bevorzugt und weshalb ihr euch dazu entschlossen habt! Ich freue mich darauf von euch zu lesen 🙂

Liebe Grüße 

Angie

Would you like to…?

Use the Divi Builder…

to design your pop-up!

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